Mitochondriopathien / Multiorgan-Erkrankungen

+++ Geschätzte Anzahl Mitochondrien (Zellorganellen) im menschlichen Körper: ca. 10.000.000.000.000.000! (ca. 10 Billiarden!) +++

Willkommen bei

mitochondriopathien.de Nitrostress


 

Das Medizinportal für Laien befindet sich noch im Aufbau! In Kürze erfahren Sie hier mehr zum “Zehnten Krankheitsparadigma” nach Dr. Martin Pall, die NO/ONOO-Zyklus-Erkrankungen:


Mitochondrien-Erkrankungen (Energiestoffwechsel-Defizit-Erkrankungen)
mitochondriale Medizin
Nitrostress/Nitrosativer Stress

BEST OF Lösungen des INNOVATIONSPREIS-IT 2013
21.3.2013: Prädikat: das Mitochondriopathien-Medizinportal gehört in der Kategorie E-Health zu den BEST OF 2013 Lösungen des INNOVATIONSPREIS-IT 2013
Schirmherr ist das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Vorab finden Sie weiterführende Informationen im: Wikipedia-Beitrag zu Mitochondriopathien und zum Mitochondrium.

Man unterscheidet zwischen angeborenen Mitochondriopathien und erworbenen, sog. mitochondrialen Dysfunktionen.

In der wissenschaftlichen Medizin sind ca. 50 verschiedene auf Funktionsstörung der Mitochondrien oder Enzymdefekte in den Zellorganellen zurückgehende Erbkrankheiten bekannt, die ausschließlich von der Mutter vererbt werden.

Nach neuesten Erkenntnissen der Alternativmedizin (siehe Wikipedia-Begriff zur alternativen Medizin) gelten viele Zivilisationskrankheiten dem Ursprung nach als Mitochondriopathien, es werden weit mehr als 150 Krankheiten beschrieben, die (durch weitere Faktoren begünstigt) das Resultat einer

erworbenen Mitochondrienfunktionsstörung

sein könnten, wie z.B.

  • ADS/ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung), Konzentrationsstörungen
  • Allergien und Nahrungsmittelintoleranzen
  • Alzheimer
  • Autoimmunerkrankungen (MS = Multiple Sklerose; rheumatoide Arthritis)
  • Burn-Out-Syndrom
  • Vielfache Chemikalienunverträglichkeit, multiple chemische Sensitivität (MCS Multiple Chemikaliensensitivität)
  • das Chronische Erschöpfungssyndrom, auch als Myalgische Enzephalomyelitis bezeichnet (CFS: Chronic fatigue syndrome)
  • Chronische Entzündungen
  • Demenz
  • Depressionen
  • Diabetes Mellitus
  • Epilepsie
  • Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz)
  • Herzinfarkt
  • Hypertonie
  • Immunschwäche und rezidivierende (= wiederkehrende) Viruserkrankungen (Herpes zoster und Herpes simplex)
  • Krebs
  • Lipödem (Ursache genetisch? hormonell? eine Mitochondriopathie durch Nitrostress z.B. infolge HWS-Schleudertrauma oder Leaky-Gut-Syndrom bei genetischer Veranlagung? oder Ursache immer noch unbekannt? darüber sind sich die Fachärzte uneinig!)
  • metabolisches Syndrom
  • Nahrungsmittelintoleranzen
  • Neurodermitis
  • Parkinson
  • Psoriasis
  • Schizophrenie
  • Schlaganfall

u.a.m. Hierzu bedarf es weiterer umfangreicher wissenschaftlicher Untersuchungen!

Störungen der Mitochondrien können zu Multiorgan-Erkrankungen führen. In jeder menschlichen Körperzelle befinden sich ca. 1.500 bis ca. 5.000 Mitochondrien (außer in den roten Blutkörperchen) und der menschliche Körper hat mehr als 10 bzw. bis zu 100 Billionen Zellen.

Prof. Dr. Rolf Luft hat 1962 zum ersten Mal festgestellt, dass Mitochondriopathien bei einem Patienten im Laufe des Lebens erworben werden können.

Für diese Symptome und Krankheiten kann es neben der Mitochondriopathie auch andere Ursachen geben!

Wodurch werden die Mitochondrien im menschlichen Körper geschädigt?

  • Infektionen durch Bakterien, Parasiten und Viren,
  • Toxine wie Schwermetalle, chemische Gifte, Nikotin, Pestizide/Insektizide, Lösungsmittel,
  • Physischer und psychischer Streß,
  • Medikamente (Schmerzmittel, Antibiotika u.a.m.),
  • Unfälle, bei denen insbesondere der Hals- und Kopfbereich betroffen ist

 

Der Nachweis einer erworbenen mitochondrialen Dysfunktion erfolgt durch spezielle Labordiagnostik, die auch den oxidativen und nitrosativen Stress aufzeigt.

Mitochondrium

Mitochondrium



Zielpublikum: Dieses Portal dient Laien zur ersten Informationsgewinnung zu Mitochondriopathien, relativ unbekannte, aber weit verbreitete Krankheitsbilder bei Menschen.

Bitte wenden Sie sich bei Fragen zu Mitochondriopathien direkt an Ihren Facharzt (Experte für Stoffwechselerkrankungen mit Kenntnissen der Mitochondrienmedizin/orthomolekularen Medizin)!

Autorin: Dagmar Schmidt-Neuhaus, Studium der Betriebswirtschaftslehre, Onlineredakteurin und freie Publizistin (sowie Inhaberin der Multimedia-Agentur TUKANI, seit 24 Jahren in München im Bereich Print und Neue Medien tätig)

Stand: 19. Februar 2014

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