Stoffwechselstörung in den Mitochondrien: ausgewählte Fachliteratur zur Regenerativen Mitochondrienmedizin
Stoffwechselstörung in den Mitochondrien: Fachliteratur zur Cellsymbiosistherapie®

Mitochondriopathien / Multiorgan-Erkrankungen

Der Ursache der Zivilisationskrankheiten auf der Spur…

+++ Grob geschätzte Anzahl Mitochondrien (Zellorganellen) im menschlichen Körper:
ca. 45.000.000.000.000.000! (ca. 45 Billiarden!) bis ca. 60.000.000.000.000.000
(ca. 60 Billiarden!) – diese Zahl verändert sich laufend
+++

Willkommen bei

mitochondriopathien.de Nitrostress

 

Auf diesem Medizinportal für Laien erfahren Sie mehr zum „Zehnten Krankheitsparadigma“ nach Dr. Martin Pall, die NO/ONOO-Zyklus-Erkrankungen:

Mitochondrien-Erkrankungen (Energiestoffwechsel-Defizit-Erkrankungen)
mitochondriale Medizin
Nitrostress/Nitrosativer Stress

Anzeige:

MitochondrientherapieAktuelle Literaturempfehlung zur regenerativen Mitochondrien-Medizin:

Mitochondrientherapie – die Alternative: Schulmedizin? – Heilung ausgeschlossen! [Broschiert]
Bodo Kuklinski (Autor), Anja Schemionek (Autor)
Aurum-Verlag: 1. Auflage: 15. April 2014
Doz. Dr. sc. med. Bodo Kuklinski (Facharzt für Innere Medizin und Umweltmedizin) gilt als der führende Experte zum Thema Mitrochondrienmedizin
Anzeige:

Weiterführende Informationen finden Sie im: Wikipedia-Beitrag zu Mitochondriopathien und zum Mitochondrium.

Man unterscheidet zwischen angeborenen Mitochondriopathien und erworbenen, sekundären Mitochondriopathien sog. mitochondrialen Dysfunktionen.

In der wissenschaftlichen Medizin sind ca. 50 verschiedene auf Funktionsstörung der Mitochondrien oder Enzymdefekte in den Zellorganellen zurückgehende Erbkrankheiten bekannt, die ausschließlich von der Mutter vererbt werden.

Nach neuesten Erkenntnissen der Alternativmedizin (siehe Wikipedia-Begriff zur alternativen Medizin) gelten viele Zivilisationskrankheiten dem Ursprung nach als Mitochondriopathien, es werden weit mehr als 150 Krankheiten beschrieben, die (durch weitere Faktoren begünstigt) das Resultat einer

erworbenen Mitochondrienfunktionsstörung

sein könnten, wie z.B.

  • ADS/ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung), Konzentrationsstörungen
  • Allergien und Nahrungsmittelintoleranzen
  • Alzheimer
  • Autoimmunerkrankungen (MS = Multiple Sklerose; rheumatoide Arthritis)
  • Burn-Out-Syndrom
  • Vielfache Chemikalienunverträglichkeit, multiple chemische Sensitivität (MCS Multiple Chemikaliensensitivität)
  • das Chronische Erschöpfungssyndrom, auch als Myalgische Enzephalomyelitis bezeichnet (CFS: Chronic fatigue syndrome)
  • Chronische Entzündungen
  • Demenz
  • Depressionen
  • Diabetes Mellitus
  • Epilepsie
  • Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz)
  • Herzinfarkt
  • Hypertonie
  • Immunschwäche und rezidivierende (= wiederkehrende) Viruserkrankungen (Herpes zoster und Herpes simplex)
  • Lipödem (Ursache genetisch? hormonell? eine Mitochondriopathie durch Nitrostress z.B. infolge HWS-Schleudertrauma oder Leaky-Gut-Syndrom bei genetischer Veranlagung? oder Ursache immer noch unbekannt? darüber sind sich die Fachärzte uneinig!)
  • metabolisches Syndrom
  • Nahrungsmittelintoleranzen
  • Neurodermitis
  • Parkinson
  • Psoriasis
  • Schizophrenie
  • Schlaganfall

u.a.m. Hierzu bedarf es weiterer umfangreicher wissenschaftlicher Untersuchungen mit einer großen Patientenzahl!

Störungen der Mitochondrien können zu Multiorgan-Erkrankungen führen. In jeder menschlichen Körperzelle befinden sich ca. 200 bis ca. 5.000 Mitochondrien (außer in den roten Blutkörperchen) und der menschliche Körper hat mehr als grob geschätzt 10 bzw. bis zu 100 Billionen Zellen: ein renommierter amerikanischer Wissenschaftler gibt 30 Billionen Zellen beim Menschen an.

Nach Auskunft der Bayerischen Landesärztekammer vom 5.11.2014 (2014/583/RA www.blaek.de) wird „das Verständnis von „Mitochondriopathie“ im Rahmen der wissenschaftlich fundierten Medizin wesentlich enger verstanden“ als oben angegeben.
Die gestörte Mitochondrienfunktion als eine der Ursachen für die Entstehung von manchen chronischen Erkrankungen darf also nicht mit den Mitochondriopathien in der wissenschaftlichen Medizin verwechselt werden.

Quellen/Anzeigen:

Prof. Dr. Rolf Luft hat 1962 zum ersten Mal festgestellt, dass Mitochondriopathien bei einem Patienten im Laufe des Lebens erworben werden können.

Für diese Symptome und Krankheiten kann es neben der erworbenen Mitochondriopathie auch andere Ursachen geben!

Wodurch werden die Mitochondrien im menschlichen Körper geschädigt?

  • falsche Ernährung und und Übersäuerung,
  • Nährstoffmangel,
  • Infektionen durch Bakterien, Parasiten und Viren,
  • schwaches Immunsystem,
  • Physischer und psychischer Streß,
  • Toxine wie Schwermetalle, chemische Gifte, Nikotin, Pestizide/Insektizide, Lösungsmittel,
  • Medikamente (Schmerzmittel, Antibiotika u.a.m.),
  • Darmbarrierestörung (undichter Darm, gestörte Darmflora),
  • Unfälle, bei denen insbesondere der Hals- und Kopfbereich betroffen ist,
  • u.a.m.

 

Der Nachweis einer erworbenen mitochondrialen Dysfunktion erfolgt durch spezielle differenzierte Labordiagnostik, die auch den oxidativen und nitrosativen Stress aufzeigt (funktionelle Mitochondrienmedizin).

Mitochondrium

Mitochondrium



Zielpublikum: Dieses Portal dient Laien zur ersten Informationsgewinnung zu Mitochondriopathien, relativ unbekannte, aber weit verbreitete Krankheitsbilder bei Menschen.

Bitte wenden Sie sich bei Fragen zu Mitochondriopathien direkt an Ihren Arzt: ein Experte für Stoffwechselerkrankungen mit Kenntnissen der orthomolekularen Medizin und der besonderen Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondrienmedizin!

Autorin: Dagmar Schmidt-Neuhaus, Studium der Betriebswirtschaftslehre, freie Publizistin, seit 25 Jahren in München tätig

Stand: 4. April 2015

BEST OF Lösungen des INNOVATIONSPREIS-IT 201321.3.2013: Prädikat: das Mitochondriopathien-Medizinportal gehört in der Kategorie E-Health zu den BEST OF 2013 Lösungen des INNOVATIONSPREIS-IT 2013
Schirmherr ist das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

nach oben